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Wenn der Pilgerweg in Santiago erst anfängt –
oder: Das ganze Leben unterwegs sein

Manchmal finden wir uns in Situationen wieder, in denen wir uns vorkommen als wenn wir im falschen Film wären – und die sich später als Wendepunkte in unserem Leben herausstellen.
Ein positives Beispiel ist mir 2007 passiert: Ich kam von meiner ersten Pilgerreise auf dem Jakobsweg zurück nach Hause in mein altes Leben und an meine alte Arbeitsstelle und hatte das Gefühl, mein Alltag, der zuvor doch die Normalität in meinem Leben war, passte nicht mehr zu mir. Das hatte über die folgenden Jahre mein Leben verändert. Komplett. Jetzt passt mein Alltag von damals tatsächlich nicht mehr zu mir – denn ich habe mir einen neuen geschaffen.

Andere Beispiele für solche Wendepunkte können schwere Krankheiten sein, die Trennung von einer langjährigen Arbeitsstelle oder auch, von einem geliebten Menschen verlassen werden. Obwohl uns solche Dinge meistens nicht freiwillig geschehen und nicht besonders angenehm sind, gehen solche Ereignisse sehr häufig einher mit der Suche nach einer Neuorientierung und Standortbestimmung im eigenen Leben. Und mit dem Wunsch nach einer neuen Bedeutsamkeit für das weitere Leben.
So entsteht in vielen Fällen Ausgangspunkt für einen Richtungswechsel für etwas Neues.

Auf dieser Seite finden Sie persönliche Geschichte, Lese- und Hörtipps – sie sollen Ihnen Mut machen und Sie inspirieren, wenn Sie sich auch gerade in einer solchen Situation wiederfinden.
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Und weil es doch sehr persönlich ist, sich gegenseitig auf seinem Weg zu begleiten, wechsele ich von nun an auf die Anrede „Du“.

Ich freue mich auf Dich. Falls es Dir gefällt, freue ich mich auch über Deine Weiterempfehlung!

Ultreya*  & Herzliche Grüsse

Deine
Christina Bolte & Team

*  Ultreya ist ein alter, aufmunternder Pilgergruß auf dem Jakobsweg und bedeutet so viel wie: „Vorwärts! Weiter!“ oder auch „Guten Weg“