Referenzen

Teilnehmer-Stimmen

Zu mir als Pilgerbegleiterin schreibt…

Christine S.-K. (27. 1. 2016):
„Unsere Pilgerwanderung durch das in herbstlich-malerische Farben getauchte Salzkammergut war wunderschön. Vieles in mir kam beim Gehen in Bewegung – Christina verstand es auf souveräne Weise, uns auf unserem Weg zu begleiten. Mit Gedichten und passenden Texten setzte sie zwischendurch stimmige Akzente, die das Gehen auf wohltuende Weise unterbrachen und uns immer wieder mit geistiger Nahrung versorgten.

Das unruhige Herz
ist die Wurzel der Pilgerschaft.
Im Menschen lebt eine Sehnsucht.
(Augustinus)

Beim Pilgern, bei dem ich auf ein Ziel ausgerichtet bin, wird meine Sehnsucht nach etwas, was das Alltägliche übersteigt und über mich, mein „kleines Ich“, hinausführt, deutlicher spürbar. Gleichzeitig wird mir bewusst: Ich bin auf dem, bin auf meinem Weg…“

 

Leserstimmen

Zum Buch “Den Jakobsweg ins Leben nehmen” schreibt

S. Steindamm (7. August 2015):
Ein Must Have für jeden Pilgerer
“Diese Buch hat eine erfahrene Pilgerin geschrieben, deswegen sind die Ratschläge und Informationen authentisch. Ein hervorragendes Buch, da es viele Tipps für das ‘Ankommen’ enthält.”

Charlotte (24. August 2015):
Gutes, sachliches und auch spannendes Buch
“Nicht nur für die Rückkehr vom Jakobsweg, sondern für die Rückkehr in den Alltag nach jeder längeren Auszeit ist dieser Ratgeber eine gute Hilfe, sich neu zu strukturieren und gleichzeitig das Erlebte und Erfahrene aufzuarbeiten. Ich werde es auch Freunden empfehlen.”

Artvia (30.10.2015):
Ein wertvoller Begleiter für die Zeit danach
“Die Sehnsucht nach Einkehr, Neuanfang, Loslassen und Klarheit stehen im Mittelpunkt, wenn man sich auf den Weg der Wege macht. Beseelt ist man, wenn man wieder zu Hause angekommen ist. Aufgeladen mit Ideen und oft genug mit einem Bild wie die weitere Zukunft aussehen könnte.
Und dann, wie sieht die Realität aus?
Wer fängt uns auf, wenn der Alltag uns wieder umfängt? Da wäre es ja wertvoll mit Jemanden, der einen versteht, darüber nachzudenken, was man jetzt anders machen will, welche wertvollen Erfahrungen man auf dem Weg gemacht hat und was diese nun im eigenen Leben bedeuten, etc. Genau das hat sich Christina Bolte auch gedacht. Sie ist selbst erfahrene Pilgerin und sogar ausgebildete Pilgerbegleiterin und nimmt uns mit dem Buch „Den Jakobsweg ins Leben nehmen“ an die Hand. Es ist ein Arbeitsbuch für den Weg zurück ins „normale“ Leben. Die Erfahrungen von Christina Bolte führen einen durchs Buch und die Fragen, Impulse und Hinweise begleiten einen vom ersten Tag der Rückkehr an. Sie hat Fragen zur Integration vorbereitet die einem die Jakobswegszeit bewusst nacherleben lassen. Mir gefällt besonders gut, dass ihre eigene Erfahrung spürbar ist, und dass es ihr am Herzen liegt, diese Schätze vom Jakobsweg in den Alltag zu integrieren. Mit dem Buch hilft sie mit, die entstandenen Träume zu retten und umzu- setzen. Ein wertvoller Begleiter für die Zeit danach.”

Zum Buch “Burnout – Vom Jakobsweg zurück ins Leben” schreibt

.r. (3. Februar 2014):
Wahrnehmung und Wirklichkeit
“Was zuerst an diesem Buch ins Auge sticht, sind die ehrlichen, zumeist recht schonungslosen (auch der Autorin selbst gegenüber) Schilderungen. Dieser Stil ist besonders im ersten Teil des Buches zu beobachten, in dem sie ihre Situation beschreibt, die sie dazu gebracht hatte, sich auf den Jakobsweg zu begeben. Erst später, im zweiten Teil des Buches, d.h. nach dem Jakobsweg, werden ihre Urteile konzilianter. Man spürt förmlich, wie sie, beginnend mit dem Weg, ihrem eigenen Weg, ihre Außenwelt und ihre Innenwelt stückweise in Einklang bringt. Manche ihrer Maßnahmen erscheinen dabei recht drastisch, aber alleine dem Tonfall der zweiten Hälfte kann man entnehmen, dass die Maßnahmen für sie wirken.
Was kann man daraus für sich selbst mitnehmen? Im Leben haben wir zumeist mehr Wahlmöglich-keiten als es uns im hektischen Alltag bewußt wird. Es ist immer wieder beeindruckend, was einem alles möglich ist, wenn Denken, Fühlen und Handeln in Einklang stehen. Insofern motiviert das Buch, mal wieder innezuhalten, auf seine innere Stimme zu hören und seinen eigenen Weg zu finden. Es ist übrigens durchaus möglich, dass man ihn schon begeht…”

Liljana Lovric (am 28. Januar 2015):
Aus dem Leben auf dem Jakobsweg
“Sich auf den Jakobsweg mit dem Fahrrad zu begeben, ist eine Anregung, die ich selbst gern umsetzen würde. Christina hat es in dem Buch sehr lebhaft und interessant dar- gestellt, wie sie es umgesetzt hat. Das Leben von Christina war von Kindesbeinen an bis zu Beginn der Wanderung gut durchdacht und geplant inkl. ihres beruflichen Werdegangs. Sie hat gut verdient und hat sich viele Urlaubsreisen leisten können. Ihr Jakobsweg war in dem Sinne kein Urlaub, sondern ein Weg zum Gewinnen neuer Erkenntnisse. Mit den neu gewonnenen Erkenntnissen nach dem Jakobsweg war es ihr erst möglich, ein neues Leben zu beginnen.
Das Buch ist sehr interessant, lebhaft, selbstkritisch und selbst spiegelnd geschrieben. Empfehlenswert, insbesondere für Menschen von 30 bis 40 plus, bei denen scheinbar nach außen hin alles in Ordnung ist, und sie trotzdem im Innern unzufrieden oder unglücklich sind.”