Nach Hause kommen…

Wendepunkte

Manchmal finden wir uns in Situationen im Leben wieder, die sich für uns später im Rückblick als Wendepunkte in unserem Leben herausstellen. Zugegebenermaßen aber oftmals eben erst im Rückblick, denn währenddessen kommen wir uns oftmals vor, als wenn wir im falschen Film wären, oder man sich fragt, warum einem das nun gerade passiert. Beispiele dafür können sein:Wendepunkte

  • schwere Krankheiten oder plötzliche Unfälle,
  • die Trennung von einer langjährigen Arbeitsstelle oder auch
  • von einem geliebten Menschen verlassen zu werden, sei es durch Tod oder durch Trennung.

Gerade weil uns solche Dinge zumeist nicht freiwillig geschehen und erst recht nicht besonders angenehm sind, gehen solche Ereignisse sehr häufig einher mit der Suche nach einer Neuorientierung und Standortbestimmung im eigenen Leben. Und mit dem Wunsch nach einer neuen Bedeutsamkeit für das weitere Leben.
So entsteht in vielen Fällen Ausgangspunkt für einen Richtungswechsel für etwas Neues.

Wenn der Pilgerweg in Santiago erst anfängt –
oder: Das ganze Leben unterwegs sein

Mir selbst ist ein positives Beispiel eines Wendepunktes 2007 passiert: Ich kam von meiner ersten Pilgerreise auf dem Jakobsweg zurück nach Hause in mein altes Leben und an meine alte Arbeitsstelle – und hatte das Gefühl, mein Alltag, der zuvor doch die Normalität in meinem Leben war, passte nicht mehr zu mir. Das hat über die folgenden Jahre mein Leben verändert – komplett. Jetzt passt mein Alltag von damals tatsächlich nicht mehr zu mir – denn ich habe mir einen neuen, viel passenderen geschaffen.

Der Weg dahin war nicht immer einfach, doch mittlerweile habe ich mehr denn je das Gefühl in meinem Leben und in meinem Alltag bei mir angekommen und “zu Hause” zu sein (auch wenn ich natürlich dennoch ab und zu mal gerne verreise) – und das wünsche ich Ihnen auch!

Auf dieser Webseite finden Sie persönliche Geschichten, Lese- und Hörtipps – von mir und anderen:

Sie sollen Ihnen Mut machen und Sie inspirieren, wenn Sie sich auch gerade in einer solchen Situation wiederfinden und einen Weg suchen, wieder vom Rastplatz oder “Pannensstreifen” auf die Fahrspur Ihres Lebens zu kommen.
Gerne können Sie auch unser kostenloses eBook herunter laden, unseren Newsletter oder unseren Podcast abbonieren.

Und weil es doch sehr persönlich ist, sich gegenseitig auf seinem Weg zu begleiten, wechsele ich von nun an auf die Anrede “Du”.

Ich freue mich auf Dich. Falls es Dir gefällt, freue ich mich auch über Deine Weiterempfehlung!

Ultreya*  & Herzliche Grüsse

Deine
Christina Bolte & Team

*  Ultreya ist ein alter, aufmunternder Pilgergruß auf dem Jakobsweg und bedeutet so viel wie: „Vorwärts! Weiter!“ oder auch „Guten Weg“