Folge 066: Wen Du auf dem Weg zu Deiner Vision treffen wirst

Der Weg zurück ins Leben-Podcast – von und mit Christina Bolte

Auf dem Weg zu Deiner Vision oder beim Umsetzen einer Veränderung in Deinem Leben wirst Du verschiedene Menschen treffen.
Nachdem es bereits in Folge 038 darum ging, woran Du geeignete Wegbegleiter für Dich finden kannst, geht es in der heutigen Episode darum, welche Menschen das sein werden.
Denn die Reaktionen, wenn Du einen neuen Lebens-Kurs einschlägst, werden höchst unterschiedlich sein.

Mit den Infos aus dieser Folge kannst Du Dich schon ein wenig wappnen.
Außerdem erfährst Du ein wenig darüber, welche Menschen ich auf meinem Weg getroffen habe und wie ich damit umgegangen bin.

Bitte hinterlass doch in den Kommentaren DEINE Erfahrungen zu diesem Thema.

Ich freue mich, von Dir zu hören und bin gespannt auf die Diskussion – und nun:
Viel Spass beim Zuhören.



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Folge 065: Buchrezension von Der perfekte Augenblick von Jochen Schweizer

Der Weg zurück ins Leben-Podcast – von und mit Christina Bolte

Heute mal wieder mit einer Buchrezension – nämlich das Buch „Der perfekte Augenblick“ von Jochen Schweizer.

Das mag auf den ersten Blick überraschen, denn: Was hat der Macher der Abenteuer-Geschenke und Geschenke-Boxen mit dem Weg zurück ins Leben zu tun?

Aber genau das auch mein erster Gedanke war – und dessen Anwort erschließt sich schnell bei der Lektüre dieses Buches. Jochen Schweizer ist ein Steh-Auf-Männchen par Excellence, davon schreibt er in diesem Buch.
Weil das Buch mich in mehrfacher Hinsicht positiv überrascht hat, deshalb stelle ich das Buch in dieser Folge vor.

Hier die Buchdaten:

Jochen Schweizer – * Der perfekte Augenblick – Leben mit mehr Glück, Erfolg und Stärke,
erschienen im Gräfe & Unzer Verlag.

Viel Spaß beim Zuhören und bei der Lektüre.



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Folge 064: Eine wichtige Zutat für Wendepunkte

Der Weg zurück ins Leben-Podcast – von und mit Christina Bolte.

Ich hatte ja in früheren Folgen schon mal angedeutet, dass ich beruflich nicht nur mit Menschen auf dem Jakobsweg oder mit kurz- oder langzeiterkrankten Menschen arbeite und sie begleite. Was ich glaube ich noch nicht erwähnt hatte, war, dass ich gelegentlich auch Seminare und Workshops für Arbeitslose halte.

Erst kürzlich ist mir eine Gegebenheit aufgefallen, die viele dieser Menschen – neben ihren „äußerlichen Gemeinsamkeiten“ auch innerlich teilen: Nämlich, dass sich viele dieser Personen über irgendetwas selbst schwere Vorwürfe machen. Über irgendetwas in ihrem Leben, das sie getan – oder gerade nicht getan – haben.

In dieser Episode geht es darum, wieso Vergebung so wichtig ist, um uns über den Wendepunkt hinaus zu bringen.



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Folge 062: Unterwegs zum Frieden

Der Weg zurück ins Leben-Podcast – von und mit Christina Bolte.

In der heutigen Episode mache ich mir – unterwegs auf dem englisch Jakobsweg in Spanien – ein paar Gedanken über  den Frieden in der Welt und in uns.

Hier sind die erwähnten Links:

www.friedensweg.org (ein- und mehrtägige Termine für D-A-CH unter „Forum“)

 

Meine eigenen Veranstaltungen findest Du hier:

am Sa 13.05.2017: Einkochen statt Ausbrennen: Pilgern & Kochen in der Natur

am So 14.05.2017: LeerLauf für den Kopf

Folge 058 Interview mit Tim Helm, der seine Heilung von seiner Krebserkrankung als schönen Prozess beschreibt

Der Weg zurück ins Leben-Podcast – von und mit Christina Bolte – und ihrem Interview-Gast Tim Helm.

Tim Helm

Mein heutiger Interview-Gast ist Tim Helm, Inhaber einer Servicegesellschaft für Finanzdienstleister aus Gröbenzell bei München.
Mit 38 Jahren, mitten in der Blüte seines Lebens, war er beruflich erfolgreich, führte er ein stressiges aber subjektiv zufriedenes Leben – bis er 2006 einen Knubbel unter seinem Arm
entdeckte, der später als Non-Hodgkin-Lymphom diagnostiziert wurde, also Lymphdrüsen-Krebs.
Nach dessen operativer Entfernung fühlt er sich zunächst von der Schulmedizin im Stich gelassen, denn seine Erkrankung wird als „unheilbar“ eingestuft. Man kann nichts mehr für ihn tun, außer palliative Maßnahmen und regelmäßig zu kontrollieren.

Dadurch erwachte seine Eigenverantwortung – und was erstmal ungewöhnlich klingt:
Er beschreibt seinen Heilungsprozess  als „schönen Prozess“.

So stellte er beispielsweise fest, wie er durch drei einfache Verhaltensänderungen nicht nur seinen Krebs los wurde, sondern sein Leben in eine ungeahnte Lebensqualität führte.

 

Deine größten Ängste während Deiner Auszeit:
Dass es nicht funktioniert, nicht unbedingt vor dem Sterben an sich, sondern eher vor dem Weg dorthin. Obwohl ich sehr schnell jeden Tag eine Verbesserung meines Wohlbefindens wahrgenommen habe. Ich habe bald wieder mehr Sport gemacht und bin jeden Tag laufen gegangen.
Die Auseinandersetzung mit dem Sterben ist für Krebspatienten ganz wichtig, ebenso wie auch die Auseinandersetzung mit den eigenen Glaubenssätzen.

Deine größte Hoffnung für die Zeit nach der Diagnose:
Dass das Leben besser wird als vorher. Letztlich hab ich gemerkt, dass ich vorher immer sehr außenorientiert war, Status bedeutete mir vorher viel.
Mittlerweile habe ich gemerkt, was MIR überhaupt wichtig ist, nämlich g
esund alt zu werden, gemeinsame Zeit und Aktivitäten oder Reisen mit der Familie.

Was hst Du an Deiner Lebensgestaltung oder Deinem Alltag verändert:

Also, das Thema Ernährung setze ich beispielweise nach wie vor um, wenn auch natürlich nicht mehr ganz so konsequent, da gibt es nun mittlerweile wieder mal Ausnahmen.
Dann natürlich auch das Thema Achtsamkeit für den Körper, und auch die mentale Ausrichtung, was sich auch daran zeigt, dass ich in einer Branche, die seit 2008 mehr oder weniger in der Krise ist, einer der wenigen Verbleibenden bin.
Und natürlich die Erkenntnis, dass Beziehungen der Schlüssel zum Glück sind – und dafür nehme ich mir jetzt gerne Zeit.


Die Meilensteine auf dem Weg in Dein neues Leben:
Die heiße Phase der „Heilung“ hat etwa 12 Monate gedauert, und die Meilensteine entsprachen etwa den 3-monatigen Kontrolluntersuchungen. Nach 3 Monaten ergab sich „kein weiteres Wachstum“, nach 6 Monaten wurde „ein Rückgang vermutet“, da wusste ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Das hat mir natürlich die größte Angst genommen. Nach 9 Monaten wurde „der Rückgang bestätigt“ und nach 12 Monaten war sicher, dass „nichts mehr zu finden“ war.

Blitzlicht-Runde:

Die Essenz Deiner Krankheit in einem Satz:
Es geht mir mit jedem Tag, in jeder Hinsicht besser, besser und besser.

Der Schritt, der Dich über Deinen Wendepunkt hinaus gebracht hatte:

Die eigentliche Schockdiagnose „Krebs“ selber.
Das war der Hammer, den ich zum Aufwachen gebraucht habe.

Deine besten Buchempfehlungen:

Meine Lebensweisheit:
Gestaltet Euer Leben mit jedem Tag, in jeder Hinsicht besser, besser und besser
und seid bereit Verantwortung für Eurer leben zu übernehmen.

Deine Kontaktadresse bzw. Webseite:
Da würde ich die Webseite meiner Frau Michaela empfehlen: Unter www.ganzheitliche-krebsberatung-muenchen.de  findest Du die Kontaktdaten und weitere Informationen.



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Folge 055: Vom Reichtum in der Einfachheit – und was das mit dem Jakobsweg zu tun hat

Der Weg zurück ins Leben-Podcast – von und mit Christina Bolte.

Bist Du eher ein Karnevals-Jeck, der es gerade so richtig hat krachen lassen – oder eher ein Asket, dem die Fastenzeit gerade recht kommt?

Lass Dich doch in der heutigen Episode einfach mal überraschen, was das eine mit dem anderen zu tun hat, und vor allem, wie dabei auch noch der Jakobsweg ins Spiel kommt.

Außerdem empfehle ich Dir dazu noch das wirklich tolle Interview mit Detlef Gumze aus Folge 049 anzuhören.
Natürlich kommt hier auch noch mein Buchtipp:

Was mich mit Sinn erfüllt: Fastenkalender  von Christa Spilling-Nöker



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